
Rückblick:Wertschätzung, Vernetzung und Anerkennung auf höchstem Niveau
Die Beiträge der Sachgebietsleitung Qualitätsentwicklung der Stadt Mainz, Frau Gerhardt; der Dezernentin der Stadt Mainz, Frau Schmöller sowie Prof. Dr. Haderlein von der Hochschule Koblenz unterstrichen eindrucksvoll den Stellenwert gelingender Kooperation, fachlicher Qualität und vernetzter Unterstützungssysteme.
Der Koordinator des Sozialraumbudgets der Stadt Mainz, Stefan Metzler lud zum Rundgang ein. Der Höhepunkt der Veranstaltung ließ nicht lange auf sich warten: Sämtliche Präsentationen wurden als Best‑Practice‑Beispiele zur Jahrestagung Kita‑Sozialarbeit des SPFZ – Unterstützen, kooperieren und vernetzen für mehr Chancengerechtigkeit Rheinland‑Pfalz am 14. September 2026 von Fr. Goldstein eingeladen. Eine Anerkennung, die deutlicher kaum sein könnte – und ein starkes Zeichen für die engagierte Arbeit vor Ort.
Kita‑Sozialarbeit in Mainz hat zum Ziel soziale Benachteiligung abzubauen und verbessert Teilhabechancen von Familien, indem sie Ressourcen bündelt, nachhaltige Strukturen im Sozialraum schafft und Familien bedarfsorientiert begleitet. Sie bietet niedrigschwellige Beratung und Lotsenfunktion im Einzelfall, organisiert familiennahe Gruppenangebote und stärkt Netzwerke im Sozialraum. Dabei entlastet sie Kitas bei komplexen Anliegen, fördert familienfreundliche Kita-Sozialräume und sorgt für nahtlose Übergänge zu weiteren Hilfesystemen. Alle Angebote sind freiwillig, vertraulich und kostenfrei. Hiermit knüpft dieses Konzept nahtlos an das Qualitätssiegel des Bistum Mainz und unser Konzept der Kinder- und Familienzentren an.
Wir sind stolz, dass auch zwei Kita-Sozialarbeiterinnen von Unikathe dabei waren:
Manuela Harfst (Kita-Sozialarbeiterin in der Unikathe Kita St. Rochus) und Christiane Rieks (Kita-Sozialarbeiterin in der Unikathe Kita Herz Jesu) präsentierten ihre Highlights und Learnings aus dem letzten Jahr. Vielen Dank, dass Sie mit dieser wertvollen Arbeit ein Teil von Unikathe sind!
Hier zu den Beiträgen von Manuela Harfst und Christiane Rieks.